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Was meinen eigentlich ...
... die Leser zu den Büchern, in denen ich vertreten bin?
Besonders spannend ist neben dem persönlichen Feedback von Lesern, auch Meinungen von Menschen zu hören, die dies im
Internet oder in Zeitungen verbreiten.
Es ist selbstverständlich so, dass ich nicht alle dieser Rezensionen zu Gesicht bekomme. Wenn ein Artikel in einer
Zeitschrift Norddeutschlands erscheint, dann muss schon der Zufall helfen.
Daher ist die Aufstellung nicht vollzählig und soll auch noch weiter ausgebaut werden.


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Und noch einmal zu "Der Deal"
Famulos Otto und Bürger Mayer sind übrigens der Grund, weshalb Sie nun einen Nachricht von mir erhalten. Auch ich würde gerne eine tausendseitige
"Schwarte" über Otto und Bürger Mayer lesen. Kurzgeschichten, so gut wie Ihre, sind einfach zu kurz!!
Danke Harald K.
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Zur Geschichte "Der Deal" erreichten mich gleich mehrere Mails:
Guten Tag!
Mein Name ist Matthias B., ich lese regelmäßig das ct-Heft und Ihre Geschichte in der gestrigen Ausgabe hat mir sehr gut gefallen.
Schön wäre es, in diesem Stil etwas mehr zu lesen, so 400 Seiten am Stück?
Ich werde mich mal nach den bereits erschienenen Kurzgeschichten umsehen, nachdem ich jetzt Ihre Internetseite gefunden habe.
Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen Erfolg. Wie gesagt; guter Stil!
Danke Matthias
Ich verweise natürlich auf meine Anthologie, die im nächsten Jahr erscheinen wird. Aber dies mit einem Augenzwinkern.
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Hallo Herr Endler,
vielen Dank für die Kurzgeschichten über John Mayer in der c't. Ich lese das immer gerne - viel zu lange Zeit habe ich diesen Teil des Hefts wohl immer "übersehen".
Nun meine Frage: Wird es eine Zusammenfassung aller "Teile" zu John Mayer mal in einem Buch geben, möglichst sogar in einem brauchbaren ebook-Format, zum lesen unterwegs?
Das wäre doch nett.
Noch eins am Rande: Ihre Kurzgeschichten waren schon mehr als einmal der Grund, warum ich überhaupt eine c't-Ausgabe gekauft habe...!
Ralf G.
Wow! Was für ein Lob. Das c't-Magazin gekauft, weil meine Story abgedruckt wurde??
Wenn es geschmeichelt ist, dann ist es toll geschmeichelt.
Wenn es wenigstens einmal gestimmt hat, dann bin ich überwätigt.
Danke Ralf. Deine Mail habe ich an die Redaktion des Heise-Verlages weitergeleitet.
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Hallo Herr Endler,
mein Anliegen zuerst: Vielen vielen Dank für die vielen super Kurzgeschichten um Bürger Mayer und den Otto. Es ist mir immer wieder ein innerliches Fest,
diese in mich „einzusaugen“ und in diese Welt abzutauchen. Mittlerweile ist meine Vorfreude auf ein neuerliche Geschichte (ich lese sie immer in der c’t)
größer als auf die Sockengeschenke und Naschereien zum Weihnachtsfest.
Nachdem ich heute „Der Deal“ gelesen habe, war es mir ein innerliches Bedürfnis Ihnen meine „Verzückung“ mitzuteilen. Sie schaffen es jedes Mal mit Ihrer
Liebe zum Detail, Ihrer Erzählart und natürlich dem gewählten Szenario um Bürger Mayer mich derart zu fesseln, dass der Schaffner im Zug mich anstoßen muss
um das Ticket zu Gesicht zu bekommen. Und das trotz meines geringen Hanges zum Lesen, welcher sich zumeist nur auf das besagte Magazin beschränkt.
Vielen Dank auch dafür.
Ich kann und möchte mich meinen Vorrednern auf Ihrer Website nur anschließen und um ein ganzes Buch bitten. Es würde dann das elfte in meinen Regal werden.
Nicht zuletzt in der Hoffnung, dass Sie diese Mail im Ringen um einen Verlag unterstützt, schreibe ich Ihnen. Mangels verbliebener
Äquivalente an Net-Bots kann ich das nur so tun. Bleiben Sie bitte am Ball.
Ein Doppel-Wow. Ein Lob, intensives Eingehen auf meine Story.
So eine Mail zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht, das tageweise nicht mehr verschwindet.
Dies ist einer der Gründe, warum ich schreibe. - Rückmeldungen von Lesern.
Vielen Dank Marcus N.
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Hallo Hr. Endler,
Ich habe gerade die ct im Flugzeug durchgeblättert und bin an Der Deal hängengeblieben.
Erst war ich fasziniert und dann geschockt.
Warum gibts Der Deal nicht im iBook store noch bei Amazon?
Ich drück Ihnen ganz fest die Daumen und hoffe bald mehr von Ihnen zu hören bzw. lesen.
Gruss!
Dominik G.
Von meinem iPad gesendet
Im Flugzeug. Vom iPad gesendet. - Premiere für mich. Ich werde auch über den Wolken gelesen.
In jedem Fall eine Anregung, ob ich mich nicht doch mit einer kindle-version meiner John Mayer-Stories anfreunden sollte.
Falls es dazu kommt:
Dominik, du gabst den Anstoß dafür.
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Und zum Schluss:
Hallo Herr Endler,
ich habe die Kurzgeschichten mit John Mayer oder „Bürger Mayer“ sehr gerne gelesen und mich immer wieder darüber gefreut, dass wieder eine neue Geschichte
in der CT erschienen ist. Ich frage mich aber nun ernsthaft, wie die aktuelle Geschichte in die Zeitlinie der anderen Geschichten passt.
Es könnte zum einen die erste Geschichte sein und bisher haben wir immer von diesem Unbekannten der nun in die Rolle des „Bürger Mayer“ schlüpft gelesen.
Die andere Möglichkeit ist eben die, welche ich bedaure. Der bisher liebgewonnene Hauptcharakter „Büger Mayer“ ist tod. Wobei sich hier auch
ein neuer Hauptcharakter auftut, eben der E-Fam. Otto. Auf der anderen Seite hatten die anderen Geschichten teilweise immer schon unterschiedliche
Stile. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass dies nicht der erste „Deal“ war und es hier eigentlich wie oben schon angedeutet eigentlich eher um Otto geht. Was sagen Sie dazu?
Gruß
Tobias B.
Lieber Tobias,
wie ich es dir schon per Mail geschrieben habe, wird es vorläufig keine Antwort darauf geben, ob ich in Der Deal die zeitlich erste, oder vielleicht eine zeitlich letzte Geschichte
über John und Otto geschrieben habe.
Nur eines ist sicher:
Es wird weitere Stories geben und das Rätsel aus Der Deal wird aufgelöst werden.
Vielen Dank für deine Mail und die Beschäftigung mit meiner Geschichte.
Es war und ist schön, wenn das, was ich in meiner einsamen Kammer schreibe, auch so beim Leser ankommt.
Dies als Auswahl der Meinungen zu Der Deal.
Die Stories um John Mayer, Otto und die Mega City Neun werden fortgesetzt. Und für alle die, die es interessiert:
Eine Geschichte wird in meiner Anthologie enthalten sein. Exklusiv.
Versprochen!
Allen Menschen, die eine Meinung zu meinen Stories haben, egal, ob sie mir schreiben oder nicht, vielen Dank.
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Zur Geschichte "Erwachen" erreichte mich eine weitere Mail:
großes Lob für ihre tolle Story "Erwachen". Für eine kurze Zeit war ich total abgetaucht in diese immer chaotischer werdende Zukunfts-Welt.
Packende Story, coole Science-Fiction und ein romantisches Ende. Bitte mehr davon!
Danke Martin K.
Ob es der Auslöser war, warum ich heute morgen die ersten Zeilen einer neuen Kurzgeschichte geschrieben habe?
Ich weiß es nicht. Aber ich habe mich sehr gefreut.
Vielen Dank.
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Zur Geschichte "Fremde Augen" gibt es Meinungen.
Rezension bei den Phantastik-News:
Letztes absolutes Highlight und somit sehr gut gelungen ist Arno Endlers Kurzgeschichte, die aus Sicht eines Blinden einfühlsam dessen Weltsicht beschreibt.
Auch wenn der Plot mit der üblichen deutschen Paranoia glänzt, so schafft es der Autor doch durch sein gutes Einfühlungsvermögen und seinen wirkungsvollen Stil,
den Leser ganz in seine Story hineinzuziehen.
Vielen, vielen Dank.
Die Komplette Besprechung findet ihr in bei
Phantastik-News
Aus einer Besprechung im Scifinet:
Arno Endler: Fremde Augen
Fazit: Starke Idee, sauber geschrieben, super Szenentechnik. Eine rundum gelungene Story. Das zweite absolute Highlight der Sammlung!
Dazu noch eine Besprechung im österreichischen STANDARD:
Herausragend auch zwei Beiträge, die sich um Wahrnehmung und Realität drehen: In Ernst-Eberhard Manskis ...
Trotz des ungemütlichen Themas eine sehr witzige Geschichte - deutlich düsterer ist da schon Arno Endlers "Fremde Augen"
Herausragend, Highlight! - Diesmal bin ich außerordentlich gut weggekommen.
Vielen Dank allen Meinungsgebern.
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Zur Geschichte "Erwachen" erreichten mich folgende Mails:
Da ich John Mayer und seinen Otto liebe, war ich skeptisch doch schon nach den ersten Sätzen fesselte mich Ihre Geschichte. Ich finde sie sehr gelungen! Machen Sie weiter so.
Danke Florian V.
Aus einer anderen Mail:
schon gelesen - und wieder einmal für sehr gut befunden.
Vielen Dank.
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Zur Geschichte "Kritische Masse" erreichte mich folgende Mail:
ich möchte mich meinen diversen Vorgängern anschließen und dringend um ein richtiges Buch über Bürger Mayer und Otto bitten.
Beide Charaktere und die sie umgebende Welt sind viel zu liebevoll und detailliert erdacht, um sie nur alle paar Monate mal mit einer Kurzgeschichte zu bedenken
Danke Martin W.
Das Postscriptum möchte ich nicht unterschlagen:
Und BITTE: Lassen Sie sich eine vernünftige Homepage erstellen. Das aktuelle Modell ist so verunstaltet und veraltet, dass selbst Otto die
Worte fehlen würden und Bürger Mayer deswegen wohl endgültig dem Alkoholismus verfallen würde.
Auch hierfür meinen Dank, Martin.
Die Erstellung einer professionellen Homepage stand zu Anfang meiner schriftstellerischen Laufbahn im Hintergrund.
Ich nutzte diese Internet-Basis zur Kontaktpflege und war es durchaus zufrieden.
Natürlich weiß ich, dass ich Meilen von einem semiprofessionellen Internet-Auftritt entfernt bin.
Meine Hoffnungen. einen Roman zu veröffentlichen sind vordringlich. Sollte es soweit kommen, so hoffe ich mal auf den Verlag. Vielleicht wird er mir Hilfe anbieten?
Bis dahin gilt: Hat jemand Interesse und die Fähigkeiten mir einen professionellen Auftritt zu basteln?
Dann bitte als mail an kontakt@arnoendler.de
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Zur Geschichte "Kritische Masse" erreichte mich folgende Mail:
Ich muss sagen: Ich war gerade eben schwer enttäuscht !
Hatte ich doch endlich mal Zeit gefunden - ich wollte das schon viel früher tun - bei AMAZON nach Veröffentlichungen von Arno Endler zu suchen
- das sind so geniale Stories um Bürger Mayer und Otto - da sollte es doch auch ein Buch mit mehr geben ! - und dann ...
Ich habe als Abonnent gerade die neue c't bekommen und werde den zweiten Teil von "Kritische Masse" ganz in Ruhe geniessen.
Auch Ihre anderen Stories sind mir als aussergewöhnlich und aus der Masse herausragend in Erinnerung geblieben.
Ich hoffe doch, dass es um Bürger Mayer und Otto noch weitere Geschichten gibt (oder vielleicht ein eigenes Buch ?).
Auch weitere Veröffentlichungen im Stil der anderen Geschichten sind herzlich willkommen !
Viele Grüsse
Danke Frank-F. M.
Lob, aber auch kritische Meinungen, sind wirklich wichtig für mich, als Schriftsteller.
Ich freue mich über jede Mail und jeder, absolut jeder, erhält eine Antwort.
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Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es eine weitere Meinung.
Im Blog von a3khh:
Der erste wirklich originelle Ansatz dieser Anthologie. Auch gut geschrieben und spannend erzählt.
Allerdings habe ich es vor dreißig Jahren als "La Voix du loup" schon so brilliant erzählt bekommen, daß Arno Endlers Story davor doch deutlich verblasst.
Wer allerdings diese französische Story nicht kennt, kommt voll auf seine Kosten.
Ich kannte die Story nicht, erschienen in einer Antho des Heyne-Verlages 1976; Dennoch Danke.
Die Komplette Besprechung findet ihr in seinem
Blog
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Ein Interview
Im neu geschaffenen Portal deutsche-science-fiction.de werden Besprechungen, Artikel, Vorankündigungen und Interviews zu meinem Lieblings-Genre veröffentlicht.
Sven Klöpping führte eine Interviev mit Michael Haitel, in dessen p-maschinery-Verlag im nächsten Jahr meine Anthologie erscheinen wird.
Für mich gab es eine lobende Erwähnung, was mir ein wenig Röte ins Gesicht trieb.
Michael sagte:
Ansonsten bin ich mehr so ein Autorenfan. Ich mag ein paar Autoren, von denen ich alles erstmal gerne lese, bevor ich mir ein Urteil bilde,
aber selten in meinem Fansein enttäuscht werde. Arno Endler ist so jemand, ein Autor, der von Uwe Post gerne mal ein bisschen hingehängt wird, mit guten Argumenten,
unbestritten, aber ich mag den Endler trotzdem gern lesen.
Danke Michael. Du hast mir den Tag gerettet.
Das komplette Interview findet ihr bei
deutsche-science-fiction.de
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Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es inzwischen Meinungen.
Eine Rezension von Petra Hartmann:
Noch drastischer ist Arno Endlers Zukunftsentwurf: In "Nicht von dieser Zone" gibt es ziemlich heftige körperliche Abwehrreaktionen
zwischen Menschen verschiedener Reviere, und bereits der Geruch eines Fremdzonigen bewirkt, dass sich der jeweils andere übergeben muss.
Denkbar schlechte Ausgangsbedingungen für das Liebespaar..
Insgesamt fand Petra die Anthologie ziemlich gut
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Zur Geschichte "Nur ein kleiner Streit" gibt es inzwischen Meinungen.
Eine Rezension im Blog des Wahlberliners:
Weitere Beiträge bestechen durch ihre Atmosphäre, ihre Sprache, gute Figuren und einfach dadurch, dass ihre Autoren gekonnt und individuell übers Thema Essen referiert haben.
Da gehen wir nun einfach von vorne nach hinten durchs Buch und nennen diese Lieblinge.
Schön fanden wir, wie Arno Endler uns zeigt, wie ein gutes Essen eine verkrampfte Situation entspannt und außerdem noch einem Baby einen schönen Namen gibt.
Die Glaubwürdigkeit der Figuren und der Wandlung, welche die Stimmung im Verlauf der Gesichte erfährt, waren es, die uns angesprochen haben. Auch ein paar
Urinstinkte werden geweckt, wie immer, wenn es ums Kinder bekommen geht.
Hier die komplette Rezi: Blog
Zu den Stories aus den Geschenkbüchern gibt es eher selten Rückmeldungen, daher freut es mich sehr.
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Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es inzwischen Meinungen.
Eine Rezension von Martin Stricker:
Kurz, knackig, konsequent. Eine anrührend und mit poetischer Sprache erzählte Geschichte, die beweist, daß auch kurze Kurzgeschichten
gut sein können. Dem Leser wird klar, daß auch ein anderes Ende hätte möglich sein können, doch das wäre möglicherweise letztlich schlimmer geworden.
Danke Martin.
Im Forum gabe es einen Lesezirkel zu dem Story Center Band:
Ein stimmungsvolles Märchen, kurz und knapp, mit einer erfrischenden Exotik im Kreise der Anthologie. Man wird zwar nicht näher über die
Ursache der Unverträglichkeit aufgeklärt, ist aber innerhalb der Fabel auch nicht notwendig.
Kurzes lustiges Märchen mit einer gelungenen Mischung aus Sex und Erbrochenem.
Eine inhaltlich schrecklich schaurige Geschichte mit einem unerwarteten Ende.
Einen gewissen Charme hat die Story aber.
Insgesamt eine sehr durchwachsene Beurteilung meiner Story.
Mein Ausgangspunkt war:
Was passiert, wenn zwei Menschen sich nicht riechen können, aber wegen der Fremdartigkeit sehr fasziniert voneinander sind.
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Zur Geschichte "Tod eines Champions" gibt es inzwischen Meinungen.
Per Mail erreichte mich folgende Meinung:
ch wollte Ihnen einmal sagen, dass mir Ihre "Bürger Mayer" Geschichten
in der c't sehr gut gefallen! Im Gegensatz zu den anderen in der c't
veröffentlichten Kurzgeschichten lese ich Ihre immer sehr gerne und sofort.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und hoffe darauf vielleicht einmal ein
Buch von Ihnen in den Händen halten zu dürfen - wenn es nach mir ginge
dann ein Buch über die Fälle von Bürger Mayer!
Danke F. V.
Nicht ganz so begeistert war die Meinung die im SF-Forum vertreten wurde:
Für meinen Geschmack fehlt der Geschichte leider die Handlung. Ermittler erzählt, was passiert ist. Ermittler erzählt, was er für eine Theorie hat.
Verdächtige erzählt, was tatsächlich passiert ist. Das war leider eher langweilig. Warum durfte ich nicht dabei sein, wie Mayer seine Ermittlungen anstellt?
Warum durfte ich in dieser Geschichte nichts erleben, sondern bekam alles nur erzählt?
Ich habe den Eindruck, im Vordergrund standen bei dieser Geschichte die technischen Gimmicks, die eingebaut werden sollten. Darüber sind
leider Plot und Spannungsbogen verloren gegangen. Schade, denn die Idee mit den nano-gedopten Sportlern und den Attentätern vom gegnerischen Team,
die da irgendwo drinnen versteckt ist, hätte mehr zu bieten gehabt. Leider wurde ihr dazu nicht die Gelegenheit gegeben.
Ich kann dazu nur sagen, dass mir die Geschichte wichtig war und ich froh bin, dass Herr Behr sie akzeptierte.
Denn genau da liegt der Knackpunkt:
Ich kann es nicht jedem recht machen, aber wenn der Herausgeber akzeptiert, dann habe ich sein Gefallen gefunden.
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Zur Geschichte "Letzter Ausweg" gibt es inzwischen Meinungen.
Per Mail erreichte mich folgende Meinung:
Ich habe heute Ihre Geschichte über den Techno-Vampir in der c't gelesen. Sie hat mir sehr gut gefallen!
Dickes Lob und vielen Dank dafür!
Danke F. P.
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Zur Geschichte "Vorstellungsgespräch" gibt es inzwischen Meinungen.
Im Netz fand ich auf einer BLOG-Seite folgenden Eintrag:
Kaum hatte ich drei Sätze gelesen, war ich auch schon mittendrin. Das Schöne an gerade dieser story ist die Tatsache, dass sie in Deutschland verwurzelt ist.
Damit hatte Arno Endler mich sofort in seinen Bann gezogen. Endlich mal eine Kurzgeschichte von einem deutschen Autor, die nicht krampfhaft
versucht, englische oder amerikanische Normen zu imittieren und sich damit selbst der Lächerlichkeit preiszugeben.
Fazit: unbedingt lesenswert und spannend von Anfang bis Ende. Arno Endler bleibt seiner Linie treu.
Danke WortperfektAuch wenn ich gerne Deinen Real-Namen erfahren würde.
Die komplette Rezi findet ihr unter: Blog
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Zur Geschichte "Eine moderne Version" gibt es inzwischen Meinungen.
Habe die ct heute im Briefkasten gefunden, wie immer nach der Story gelinst und weil mich der Anfang sofort gehooked hat, hab ich die Geschichte auch gleich "weggelesen".
Nicht schlecht, hat Spaß gemacht.
Der/das e-Fam finde ich eine nette Idee. Kommt cool rüber.
Danke Andreas.Auch im Namen Ottos.
Die kompletten Meinungen im SF-Forum findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum
Per Mail erreichte mich folgende Meinung:
Ich habe mir am Wochenende die neue c't gekauft und auch Ihre Kurzgeschichte soeben fertig gelesen, und ich muss sagen ich fand sie sehr gut.
Auf Ihrer Homepage schreiben Sie, dass es schon die zweite John-Mayer-Geschichte ist- können Sie mir sagen, wo ich die erste finde?
Ein großes Lob, ich bin nämlich eigentlich garkein Fan deutscher Literatur mehr!
Danke S. K.
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Rezension zur
Anthologie "Am Ende der Leitung"
Edition Quintessenz
Eine Rezension im Famdom Observer Ausgabe 251:
Arno Endlers Dystopie einer chipgesteuerten
Gesellschaft ("Meine Farbe ist Schwarz") fällt handwerklich tadellos, allerdings inhaltlich eindimensional aus.
Hier die Gesamt-Rezension von
Fandom Observer
Gefallen hat es dem Rezensenten nicht, und ich frage mich, ob ich wegen meines handwerklichen Geschickes stolz sein soll, oder mich schämen, weil meine Idee nicht gut war.
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Im Bookcrossing-Portal schwirrt "Sittabao" umher.
Es gibt gleich mehrere Meinungen, aber Fantasy ist nicht jedermanns Sache.
Eine einfache, kurze und runde Geschichte ohne Kniffe und Fallstricke. Fantasy mag ich, daher hat mir das Thema auch gut gefallen, es hätte für meinen
Geschmack noch mehr "Aha-Effekt" dabei sein können, aber da die Natur der Geschichte ja eher organisch und glatt und geschmeidig wie Buchenrinde ist,
ist es so wohl besser...
Mir hat diese Geschichte gut gefallen, die ein bißchen an "Herr der Ringe" erinnert. Da gibt es doch auch besondere Wälder und Bäume.
Hab es gestern gelesen. Nette Geschichte, aber nicht so ganz meins. Ich hatte das Gefühl, es fehle etwas. Ich kann aber nicht definieren, was
Die komplette Meinungen findet ihr unter:
Bookcrossing und
hier
Dann gibt es noch die Hosentaschengeschichten-Verlagsseite, auf der Leser Ihre Meinungen kund tun können.
Die Geschichte hat mir gefallen.
Sehr poetisch.
Danke.
Alle Meinungen findet ihr unter:
HTG-Verlag
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Hier die Meinung von Ralf zu "Das Wort ist schärfer"
Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises und er schreibt:
Arno Endler: Das Wort ist schärfer
Wow! Die Titelgeschichte ist zugleich der Höhepunkt der Sammlung. Endler entwirft eine interessante Zukunfts-Gesellschaft,
die sich von Demokratie und Bürokratie gelöst hat und die Gesetze in die Hände einer auserwählten Berufsgruppe legt.
Die Anleihen bei Umberto Ecos »Der Name der Rose« sind unübersehbar, aber überzeugend in das Zukunftssetting integriert.
Dazu liefert Endler ausgearbeitete, interessante Akteure, einen spannenden Plot mit viel Drive und eine
ausgezeichnete stilistische Leistung.
Die komplette Rezi findet ihr unter:
dem Blog
von P-Machinery
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Hier die Meinung von Ralf zu "Maus"
Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises und er schreibt:
Arno Endler: Maus
Die SF-Idee (Erstkontakt) und deren Unterfütterung bleiben vielleicht etwas schwach auf der Brust.
Aber das übersieht man gerne. Was an der Story berührt, ist die einfühlsame Beschreibung von Maus,
seiner Beziehung zu Sören und seiner Wandlung. Zudem beherrscht Endler sein schriftstellerisches Handwerk;
stilistisch ist die Story ausgereift.
Die komplette Rezi findet ihr unter:
dem Blog
von P-Machinery
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Auch zur Geschichte "OLIVR" gibt es inzwischen Meinungen.
Christian meint:
Den Einstieg hätte ich mir etwas knackiger gewünscht, der erste Teil ist etwas lang und mit vielen Details gefüllt,
die Story kommt aber erst im zweiten Teil in Fahrt. Generell ist mir hier das Verhältnis zwischen Hintergrund und
vielen kleinen Details im Vergleich zur Story zu hintergrundlastig. Ansonsten liest sich die Geschichte ganz flott,
im zweiten Teil fand ich es auch recht unterhaltsam.
Florian meint:
Die Kurzgeschichte OLIVR ist in gewisser Art und Weise eine typische c't-Story: eine computerbasierte technische Neuerung
wird vorgestellt, und dann geht irgendwas schief. Insofern ist die Handlung nicht sehr einfallsreich.
Aber die Idee der OLIVRs ist gut durchdacht und einfallsreich präsentiert!
Danke, Florian, Christian.
Die komplette Rezi findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum
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Eine Lesermeinung zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Strafmaßnahme, von Arno Endler
Ha, ha, ha! Ja, so kann es gehen. Schreibstil gefällt, Story auch.
Meine Favoriten:
Strafmaßnahme,
Danke.
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Rezension zur
Anthologie "Molekularmusik"
Wurdack-Verlag
Im Weblog eines Mitautoren bekam ich immerhin noch eine 79 %:
"Ebene Terminus" fand ich zu Beginn eigentlich sehr gut, geradezu TOP, zumindest bis zur dritten Ebene
(Ebene "Malus", glaub ich)...
Und danach ging es steil mit seiner Meinung bergab. Aber trotzdem.
Hier die Gesamt-Rezension von
V
Weitere Meinungen zu meiner Jugendstrafanstalt der besonderen Art gibt es unter:
SF-Netzwerk
Gelungen stellt Arno Endler nach und nach die Vorteile eines solchen Strafvollzugs dar,
vergisst dabei aber auch die Nachteile nicht.
und auch
Gut, weil spannend und unterhaltsam fand ich Ebene Terminus von Arno Endler (zum Ende hin etwas zu vorhersehbar)
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Auch zur Geschichte "Überraschung" gibt es inzwischen eine Meinung.
Florian meint:
Die aktuelle Geschichte ist dann tatsächlich eine kleine Überraschung, denn sie hätte nur leicht verändert
auch bereits in der Frühzeit der SF erscheinen können.
Danke, Florian! So etwas wollte ich auch schreiben.
Die komplette Rezi findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine weitere Rezension, diesmal im Standard:
Zum Abschluss noch etwas, auf das es sich immer einen Blick zu werfen lohnt: Nämlich den Output des Wurdack
Verlags, welcher regelmäßig das Wagnis eingeht Anthologien herauzugeben - etwas, vor dem die großen Häuser
zurückschrecken wie Vampire vor einem Kreuz aus Knoblauchzehen. 19 Kurzgeschichten deutscher und
österreichischer AutorInnen sind in "Lotus-Effekt" enthalten, durchweg um die zehn Seiten kurz und
eine große Bandbreite an SF-Themen abdeckend.
Zu meiner Geschichte:
Und Arno Endler beweist in "Strafmaßnahme" Sinn für skurrilen Humor und eine dem Format Kurzgeschichte adäquate Idee:
Verkehrssünder Christian wird dazu verdonnert in einem Auto zu fahren, das von einer KI überwacht wird.
Sinn für skurrilen Humor - Vielen Dank.
Hier die Gesamt-Rezension von
Der Standard.at
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Auch zur Geschichte "African Dream" gibt es Diskussionsthreads in zwei SF-Foren
Hier findet ihr alle Meinungen zu dieser Geschichte:
SF-Buchforum
Und auch hier SF-Fan-Buchforum wird die Geschichte
besprochen.
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Diskussionsthreads in zwei SF-Foren zu meiner Kurzgeschichte "Gefangen"
im c't-Magazin
Spannend, überraschender Schluss: hat mir gut gefallen. Weiter so!
Danke Herr Mommers.
Hier findet ihr alle Meinungen zu dieser Geschichte:
SF-Buchforum
Und auch hier SF-Fan-Buchforum wird die Geschichte
besprochen.
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Rezension zur
Anthologie "Am Ende der Leitung"
Edition Quintessenz
Eine Rezension in Österreich. Der Standard hat unter anderem auch online eine kurze Besprechung
veröffentlicht:
Wie immer liegt der Reiz von Anthologien darin, dass Originelles neben Plattem und Gelungenes neben Ungelenkem steht -
hier verstärkt durch den Umstand, dass die Beiträge sehr kurz sind (zwischen einer und 20 Seiten) und um ein
gemeinsames Thema kreisen ... dem aber erstaunlich unterschiedliche Facetten abgewonnen werden.
Auch meine Geschichte wird erwähnt.
Hier die Gesamt-Rezension von
Der Standard
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Eine Leser-Reaktion zurKurzgeschichte "Gefangen"
im c't-Magazin
Ein Leser der Kurzgeschichte schrieb mir per Mail:
Sehr geehrter Herr Endler,
mit großer Freude habe ich ihre Kurzgeschichte "Gefangen" in der neuesten Ausgabe der c't gelesen.
Obwohl ich selbst immer die Meinung vertrat, man könne über die Veröffentlichung von Kurzgeschichten
in einem technisch orientiertem Computermagazin streiten, erregte das Titelbild mit den Pandabären meine
Aufmerksamkeit. ;-)
Mit dieser Erzählung, mit einer Handlung genau nach meinem Geschmack und nicht zuletzt durch die beeindruckend
überraschende Wendung der Ereignisse haben sie mich überzeugt, in Zukunft die Kurzgeschichten in
der c't öfter zu lesen, in der Hoffnung, dass sie alle so spannend und erschreckend sein mögen wie die Ihre.
Ich bedanke mich für die Lektüre und hoffe auf viele weitere erfolgreiche Veröffentlichungen ihrerseits in der c't
V.B.
Darauf hoffe ich auch. Vielen Dank Herr B. für diese Aufmunterung! Lob ist das Brot des Schriftstellers.
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine weitere Rezension, diesmal von Michael Baumgartner vom SFCBW:
Zwei Geschichten gab es, die mich zum Lachen brachten. Olaf Trint mit "Schnully" und Arno Endler mit "Strafmaßnahme"
Die Strafmaßnahme in der zweiten Geschichte ist ein intelligentes Auto, das einem durch sein aggressives
Verhalten aufgefallenen Autofahrer zugewiesen wird. Doch dies hat keinen erzieherischen Effekt.
Man kann einerseits die Gedanken des Raudis nachvollziehen, doch man muss auch lachen über die
Aktionen der Künstlichen Intelligenz, und was sie beim Autofahrer auslösen.
Nur einen Schwachpunkt hat die Geschichte: Künstliche Intelligenzen haben nicht zu menscheln, verdammt noch mal! ;-)
Meine schon, zumindest meistens. Trotzdem Danke.
Hier die Gesamt-Rezension von
fantasyguide
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine Rezension von fantasyguide:
Arno Endler wagt sich mit Strafmaßnahme an eine der schwersten Übungen in der SF, mit der man nicht bei allen SF-Fans
punkten kann. Mir gefiel die bissige Satire um nervige künstliche Intelligenzen aber ungemein.
Besonders die Verbindung mit der sich verändernden Sicht auf derartige ethische Probleme in
aufeinanderfolgenden Generationen, hier anhand der bevormundenden Tochter wunderbar inszeniert,
hinterließ bei mir ein verständnisvolles Nicken. Gut beobachtet und gekonnt umgesetzt.
Da kann ich mich nur bedanken
Hier die Gesamt-Rezension von
fantasyguide
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Rezension zu
"Ich liebe Dich" in der
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen" des Autoren-Feder-Verlages
Ulrike Stegemann hat das Buch gelesen.
Zu meiner Kurzgeschichte schrieb sie:
Unter dem aussagekräftigen Titel „Ich liebe dich“ schreibt Arno Endler von der Kommunikation eines Paares per Chat.
Die Menschen schließen befristete Partnerschaftsverträge ab. Im Laufe ihres Chats entdeckt dieses eine Paar jedoch,
dass da tatsächlich Gefühle füreinander sind. Eine interessante Art, die Entdeckung der Zärtlichkeit zu
beschreiben..
Hier die Gesamt-Rezension von
Ulrike Stegemann
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine Rezension aus dem V-Block zu finden unter http://baokki.twoday.net/stories/4811664/.
Arno Endler - "Strafmaßnahme"
Knapp, aber auch von der ersten Zeile an, bis zum Schluss, durchweg ein Höchstvergnügen. Natürlich ist das Thema
alles andere als neu, aber so amüsant komprimiert hab ich das bisher selten gelesen.
86 %
Hier die Gesamt-Rezension von
V
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Renzension zur
Anthologie "Yeahsterday"
Lerato-Verlag
aus einer weiteren amazon-Kundenbewertung: ...
Und Arno Endler blamiert sich musikalisch IM ZIMMER MEINER EX-FREUNDIN. ...
In dieser abwechslungsreichen Sammlung wird jeder seine Favoriten finden. Dafür haben die 31 "Paperback Writer",
die Autoren der 35 höchst unterschiedlichen Textbeiträge, gesorgt. Man wird sich nicht mit allen Texten identifizieren
können. Das ist bei dieser Vielfalt an Betrachtungs- und Herangehensweisen an das Thema auch nicht zu erwarten. Doch
gerade diese Vielseitigkeit macht den Reiz der Geschichtensammlung aus.
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Renzension zur
Anthologie "Yeahsterday"
Lerato-Verlag
aus einer amazon-Kundenbewertung:
Ich bin Beatles Fan, ich mag Kurzgeschichten, also wurde mir Yeahsterday geschenkt.
Es hat Spass gemacht, die Geschichten zu lesen. Keine ist wie die andere, alle haben irgendwie mit den Beatles zu tun.
Fazit: Ein gutes Geschenk nicht nur fuer Beatlesfans.
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Rezension zu
"Ich liebe Dich" in der
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen" des Autoren-Feder-Verlages
Timo Bader hat das Buch gelesen. Die Rezension findet sich unter seinen Tagebucheinträgen unter www.timo-bader.de.
Zu meiner Kurzgeschichte schrieb er:
"Ich liebe dich“ von Arno Endler unterscheidet sich schon durch die Form von den bisherigen Texten.
Die Geschichte entwickelt sich in Gestalt eines Chat-Gesprächs.
Zuweilen wirkt der Dialog etwas gekünstelt und wird zu stark eingesetzt, um das Setting zu beschreiben.
Aber insgesamt ein netter Einfall mit einer augenzwinkernden Pointe.
Danke, Timo.
Hier die Gesamt-Rezension von Timo Bader
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Rezension zur
Anthologie "Das geteilte Königreich"
Lerato-Verlag
aus einer amazon-Kundenbewertung:
Ein sehr gutes modernes Märchenbuch - von der Jetztzeit bis zum Klassiker alles vertreten.
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Rezension zur
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen"
Autoren-Feder-Verlag
Noch eine Rezension aus dem Jahr 2007 zu finden unter home.rhein-zeitung.de/~meifert/Ausschreibung/rezi.html.
Hier die Gesamt-Rezension von Marlies Eifert
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