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Was meinen eigentlich ...
... die Leser zu den Büchern, in denen ich vertreten bin?
Besonders spannend ist neben dem persönlichen Feedback von Lesern, auch Meinungen von Menschen zu hören, die dies im
Internet oder in Zeitungen verbreiten.
Es ist selbstverständlich so, dass ich nicht alle dieser Rezensionen zu Gesicht bekomme. Wenn ein Artikel in einer
Zeitschrift Norddeutschlands erscheint, dann muss schon der Zufall helfen.
Daher ist die Aufstellung nicht vollzählig und soll auch noch weiter ausgebaut werden.
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Hier die Meinung von Ralf zu "Das Wort ist schärfer"
Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises und er schreibt:
Arno Endler: Das Wort ist schärfer
Wow! Die Titelgeschichte ist zugleich der Höhepunkt der Sammlung. Endler entwirft eine interessante Zukunfts-Gesellschaft,
die sich von Demokratie und Bürokratie gelöst hat und die Gesetze in die Hände einer auserwählten Berufsgruppe legt.
Die Anleihen bei Umberto Ecos »Der Name der Rose« sind unübersehbar, aber überzeugend in das Zukunftssetting integriert.
Dazu liefert Endler ausgearbeitete, interessante Akteure, einen spannenden Plot mit viel Drive und eine
ausgezeichnete stilistische Leistung.
Die komplette Rezi findet ihr unter:
dem Blog
von P-Machinery
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Hier die Meinung von Ralf zu "Maus"
Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises und er schreibt:
Arno Endler: Maus
Die SF-Idee (Erstkontakt) und deren Unterfütterung bleiben vielleicht etwas schwach auf der Brust.
Aber das übersieht man gerne. Was an der Story berührt, ist die einfühlsame Beschreibung von Maus,
seiner Beziehung zu Sören und seiner Wandlung. Zudem beherrscht Endler sein schriftstellerisches Handwerk;
stilistisch ist die Story ausgereift.
Die komplette Rezi findet ihr unter:
dem Blog
von P-Machinery
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Auch zur Geschichte "OLIVR" gibt es inzwischen Meinungen.
Christian meint:
Den Einstieg hätte ich mir etwas knackiger gewünscht, der erste Teil ist etwas lang und mit vielen Details gefüllt,
die Story kommt aber erst im zweiten Teil in Fahrt. Generell ist mir hier das Verhältnis zwischen Hintergrund und
vielen kleinen Details im Vergleich zur Story zu hintergrundlastig. Ansonsten liest sich die Geschichte ganz flott,
im zweiten Teil fand ich es auch recht unterhaltsam.
Florian meint:
Die Kurzgeschichte OLIVR ist in gewisser Art und Weise eine typische c't-Story: eine computerbasierte technische Neuerung
wird vorgestellt, und dann geht irgendwas schief. Insofern ist die Handlung nicht sehr einfallsreich.
Aber die Idee der OLIVRs ist gut durchdacht und einfallsreich präsentiert!
Danke, Florian, Christian.
Die komplette Rezi findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum
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Eine Lesermeinung zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Strafmaßnahme, von Arno Endler
Ha, ha, ha! Ja, so kann es gehen. Schreibstil gefällt, Story auch.
Meine Favoriten:
Strafmaßnahme,
Danke.
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Rezension zur
Anthologie "Molekularmusik"
Wurdack-Verlag
Im Weblog eines Mitautoren bekam ich immerhin noch eine 79 %:
"Ebene Terminus" fand ich zu Beginn eigentlich sehr gut, geradezu TOP, zumindest bis zur dritten Ebene
(Ebene "Malus", glaub ich)...
Und danach ging es steil mit seiner Meinung bergab. Aber trotzdem.
Hier die Gesamt-Rezension von
V
Weitere Meinungen zu meiner Jugendstrafanstalt der besonderen Art gibt es unter:
SF-Netzwerk
Gelungen stellt Arno Endler nach und nach die Vorteile eines solchen Strafvollzugs dar,
vergisst dabei aber auch die Nachteile nicht.
und auch
Gut, weil spannend und unterhaltsam fand ich Ebene Terminus von Arno Endler (zum Ende hin etwas zu vorhersehbar)
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Auch zur Geschichte "Überraschung" gibt es inzwischen eine Meinung.
Florian meint:
Die aktuelle Geschichte ist dann tatsächlich eine kleine Überraschung, denn sie hätte nur leicht verändert
auch bereits in der Frühzeit der SF erscheinen können.
Danke, Florian! So etwas wollte ich auch schreiben.
Die komplette Rezi findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine weitere Rezension, diesmal im Standard:
Zum Abschluss noch etwas, auf das es sich immer einen Blick zu werfen lohnt: Nämlich den Output des Wurdack
Verlags, welcher regelmäßig das Wagnis eingeht Anthologien herauzugeben - etwas, vor dem die großen Häuser
zurückschrecken wie Vampire vor einem Kreuz aus Knoblauchzehen. 19 Kurzgeschichten deutscher und
österreichischer AutorInnen sind in "Lotus-Effekt" enthalten, durchweg um die zehn Seiten kurz und
eine große Bandbreite an SF-Themen abdeckend.
Zu meiner Geschichte:
Und Arno Endler beweist in "Strafmaßnahme" Sinn für skurrilen Humor und eine dem Format Kurzgeschichte adäquate Idee:
Verkehrssünder Christian wird dazu verdonnert in einem Auto zu fahren, das von einer KI überwacht wird.
Sinn für skurrilen Humor - Vielen Dank.
Hier die Gesamt-Rezension von
Der Standard.at
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Auch zur Geschichte "African Dream" gibt es Diskussionsthreads in zwei SF-Foren
Hier findet ihr alle Meinungen zu dieser Geschichte:
SF-Buchforum
Und auch hier SF-Fan-Buchforum wird die Geschichte
besprochen.
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Diskussionsthreads in zwei SF-Foren zu meiner Kurzgeschichte "Gefangen"
im c't-Magazin
Spannend, überraschender Schluss: hat mir gut gefallen. Weiter so!
Danke Herr Mommers.
Hier findet ihr alle Meinungen zu dieser Geschichte:
SF-Buchforum
Und auch hier SF-Fan-Buchforum wird die Geschichte
besprochen.
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Rezension zur
Anthologie "Am Ende der Leitung"
Edition Quintessenz
Eine Rezension in Österreich. Der Standard hat unter anderem auch online eine kurze Besprechung
veröffentlicht:
Wie immer liegt der Reiz von Anthologien darin, dass Originelles neben Plattem und Gelungenes neben Ungelenkem steht -
hier verstärkt durch den Umstand, dass die Beiträge sehr kurz sind (zwischen einer und 20 Seiten) und um ein
gemeinsames Thema kreisen ... dem aber erstaunlich unterschiedliche Facetten abgewonnen werden.
Auch meine Geschichte wird erwähnt.
Hier die Gesamt-Rezension von
Der Standard
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Eine Leser-Reaktion zurKurzgeschichte "Gefangen"
im c't-Magazin
Ein Leser der Kurzgeschichte schrieb mir per Mail:
Sehr geehrter Herr Endler,
mit großer Freude habe ich ihre Kurzgeschichte "Gefangen" in der neuesten Ausgabe der c't gelesen.
Obwohl ich selbst immer die Meinung vertrat, man könne über die Veröffentlichung von Kurzgeschichten
in einem technisch orientiertem Computermagazin streiten, erregte das Titelbild mit den Pandabären meine
Aufmerksamkeit. ;-)
Mit dieser Erzählung, mit einer Handlung genau nach meinem Geschmack und nicht zuletzt durch die beeindruckend
überraschende Wendung der Ereignisse haben sie mich überzeugt, in Zukunft die Kurzgeschichten in
der c't öfter zu lesen, in der Hoffnung, dass sie alle so spannend und erschreckend sein mögen wie die Ihre.
Ich bedanke mich für die Lektüre und hoffe auf viele weitere erfolgreiche Veröffentlichungen ihrerseits in der c't
V.B.
Darauf hoffe ich auch. Vielen Dank Herr B. für diese Aufmunterung! Lob ist das Brot des Schriftstellers.
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine weitere Rezension, diesmal von Michael Baumgartner vom SFCBW:
Zwei Geschichten gab es, die mich zum Lachen brachten. Olaf Trint mit "Schnully" und Arno Endler mit "Strafmaßnahme"
Die Strafmaßnahme in der zweiten Geschichte ist ein intelligentes Auto, das einem durch sein aggressives
Verhalten aufgefallenen Autofahrer zugewiesen wird. Doch dies hat keinen erzieherischen Effekt.
Man kann einerseits die Gedanken des Raudis nachvollziehen, doch man muss auch lachen über die
Aktionen der Künstlichen Intelligenz, und was sie beim Autofahrer auslösen.
Nur einen Schwachpunkt hat die Geschichte: Künstliche Intelligenzen haben nicht zu menscheln, verdammt noch mal! ;-)
Meine schon, zumindest meistens. Trotzdem Danke.
Hier die Gesamt-Rezension von
fantasyguide
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine Rezension von fantasyguide:
Arno Endler wagt sich mit Strafmaßnahme an eine der schwersten Übungen in der SF, mit der man nicht bei allen SF-Fans
punkten kann. Mir gefiel die bissige Satire um nervige künstliche Intelligenzen aber ungemein.
Besonders die Verbindung mit der sich verändernden Sicht auf derartige ethische Probleme in
aufeinanderfolgenden Generationen, hier anhand der bevormundenden Tochter wunderbar inszeniert,
hinterließ bei mir ein verständnisvolles Nicken. Gut beobachtet und gekonnt umgesetzt.
Da kann ich mich nur bedanken
Hier die Gesamt-Rezension von
fantasyguide
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Rezension zu
"Ich liebe Dich" in der
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen" des Autoren-Feder-Verlages
Ulrike Stegemann hat das Buch gelesen.
Zu meiner Kurzgeschichte schrieb sie:
Unter dem aussagekräftigen Titel „Ich liebe dich“ schreibt Arno Endler von der Kommunikation eines Paares per Chat.
Die Menschen schließen befristete Partnerschaftsverträge ab. Im Laufe ihres Chats entdeckt dieses eine Paar jedoch,
dass da tatsächlich Gefühle füreinander sind. Eine interessante Art, die Entdeckung der Zärtlichkeit zu
beschreiben..
Hier die Gesamt-Rezension von
Ulrike Stegemann
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Rezension zur
Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag
Eine Rezension aus dem V-Block zu finden unter http://baokki.twoday.net/stories/4811664/.
Arno Endler - "Strafmaßnahme"
Knapp, aber auch von der ersten Zeile an, bis zum Schluss, durchweg ein Höchstvergnügen. Natürlich ist das Thema
alles andere als neu, aber so amüsant komprimiert hab ich das bisher selten gelesen.
86 %
Hier die Gesamt-Rezension von
V
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Renzension zur
Anthologie "Yeahsterday"
Lerato-Verlag
aus einer weiteren amazon-Kundenbewertung: ...
Und Arno Endler blamiert sich musikalisch IM ZIMMER MEINER EX-FREUNDIN. ...
In dieser abwechslungsreichen Sammlung wird jeder seine Favoriten finden. Dafür haben die 31 "Paperback Writer",
die Autoren der 35 höchst unterschiedlichen Textbeiträge, gesorgt. Man wird sich nicht mit allen Texten identifizieren
können. Das ist bei dieser Vielfalt an Betrachtungs- und Herangehensweisen an das Thema auch nicht zu erwarten. Doch
gerade diese Vielseitigkeit macht den Reiz der Geschichtensammlung aus.
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Renzension zur
Anthologie "Yeahsterday"
Lerato-Verlag
aus einer amazon-Kundenbewertung:
Ich bin Beatles Fan, ich mag Kurzgeschichten, also wurde mir Yeahsterday geschenkt.
Es hat Spass gemacht, die Geschichten zu lesen. Keine ist wie die andere, alle haben irgendwie mit den Beatles zu tun.
Fazit: Ein gutes Geschenk nicht nur fuer Beatlesfans.
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Rezension zu
"Ich liebe Dich" in der
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen" des Autoren-Feder-Verlages
Timo Bader hat das Buch gelesen. Die Rezension findet sich unter seinen Tagebucheinträgen unter www.timo-bader.de.
Zu meiner Kurzgeschichte schrieb er:
"Ich liebe dich“ von Arno Endler unterscheidet sich schon durch die Form von den bisherigen Texten.
Die Geschichte entwickelt sich in Gestalt eines Chat-Gesprächs.
Zuweilen wirkt der Dialog etwas gekünstelt und wird zu stark eingesetzt, um das Setting zu beschreiben.
Aber insgesamt ein netter Einfall mit einer augenzwinkernden Pointe.
Danke, Timo.
Hier die Gesamt-Rezension von Timo Bader
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Rezension zur
Anthologie "Das geteilte Königreich"
Lerato-Verlag
aus einer amazon-Kundenbewertung:
Ein sehr gutes modernes Märchenbuch - von der Jetztzeit bis zum Klassiker alles vertreten.
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Rezension zur
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen"
Autoren-Feder-Verlag
Noch eine Rezension aus dem Jahr 2007 zu finden unter home.rhein-zeitung.de/~meifert/Ausschreibung/rezi.html.
Hier die Gesamt-Rezension von Marlies Eifert
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