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Was ist denn ...

... in der Mache? Oder wie geht es weiter?

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24.Dezember 2011
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Christan hat mir einen ersten Entwurf des Covers zugesandt.
Was bislang nur in meiner Phantasie lebte, bekommt langsam greifbare Dimensionen.
Ich würde es am Liebsten allen zeigen, aber ich werde es nicht tun.
Das Cover, als Tür zu meinem Buch, soll noch ein Geheimnis bleiben.

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Dezember 2011
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Bislang keine guten Nachrichten, was meinen Jugendroman angeht.
Aber keine guten Nachrichten bedeuten nicht notwendigerweise schlechte Nachrichten.
Ich muss halt warten. Was ich eigentlich gelernt haben sollte.
Also beschäftige ich mich in der Zwangspause wieder vermehrt mit Kurzgeschichten.
Das bringt Geld und kurzfristige Bestätigungen.
Außerdem steht die Deadline für meine Anthologie.
Zum 30.06.2012 sollen alle Dateien bei Michael sein.
Dann sollte es auch klappen.
Zu meiner Erleichterung sind beide Künstler noch mit dabei.
An diesem Wochenende will ich die ersten Leseprobem für sie abschicken.


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Oktober 2011
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Auch die dritte Agentur hat abgesagt.
Auf die Anregung von Ulli hin habe ich einen weiteren Agenten angeschrieben.
Noch gebe ich meinen Traum nicht auf. Außerdem habe ich mit den Vorplanungen für ein weiteres Projekt begonnen.

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17.09.2011
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Zwei Absagen hat es gegeben, die dritte Agentur hat noch nicht geantwortet.
Die Hoffnung schwindet natürlich.
Auf die harte Art habe ich gelernt, dass hier eine E-Mail nichts Gutes verheißt. Ein weiterer Lernprozess auf dem Weg... Wohin? Zum Autor? Zum endgültigen Aus meines Traumes?

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21.08.2011
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Etwas über vier Wochen sind vergangen. Keine Rückmeldungen, keine Absagen, keine Anrufe.
Zehrt das Warten an den Nerven?
Nun, nicht immer. Aber gelegentlich denke ich daran, wenn ich eine neue Ausschreibung lese, über ein Jugendbuch-Thriller-Manuskript und überlege, ob MBMSUI zu diesem Genre zählen könnte.
Doch zumeist bewahre ich Ruhe. Es könnte Schlimmeres geben, als eine Absage.
Aber die Hoffnung gebe ich nicht auf.
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28.07.2011
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Es ist vollbracht.
Ich habe noch ein alternatives Ende geschrieben, Exposé und Anschreiben gefertigt und - hoffentlich - alle Fehler eliminiert.
Einige Formatierungsprobleme gab es beim Wechsel zwischen den Schreibprogrammen Papyrus und Textmaker, aber auch die habe ich überwunden.
Ich war aufgeregt. Vielleicht ein gutes Zeichen?
Vielleicht auch nur innere Unruhe. Ich kann es nicht sagen.
Mehrfach habe ich alles überprüft, bevor ich die Umschläge verschlossen habe.
Seit Montag sind drei Agenturen von mir angeschrieben und ich hüte mich, übersteigerte Erwartungen zu entwickeln.
Ich weiß, ich habe gut gearbeitet, aber ob es reicht?
MBMSUI ist auf dem Weg - das Warten hat begonnen!



Nun kann ich wieder Kurzgeschichten schreiben und an meiner eigenen Anthologie werkeln.
Die Novelle Am Anfang, Kernstück der Anthologie und - logischerweise - der Anfang soll ebenfalls titelgebend sein.
Geplant habe ich etwa 130 bis 150 Seiten. Ich bin mir da noch nicht ganz sicher.
Sie wird auch eher außergewöhnlich für mich, da ich mich hier, unter anderem auch in den Weltraum begebe, was für meine Stories nicht gerade typisch ist.
Näheres dazu, wenn ich mehr zu berichten habe.
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14.07.2011
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Es geht in die letzte Runde.
Die ersten zwanzig Seiten sind überarbeitet, der Rest folgt. Nun kommen die schwierigsten Teile, zumindest für mich.
Ein Exposee muss her und das Anschreiben für die Agenturen.
Bald ist es soweit.
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20.05.2011
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Die erste Korrekturleserin ist am Werk.
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19.05.2011
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Ich habe es ausgedruckt.
WOW Was für ein dicker Stapel Papier.
Ich liebe das Gefühl, wenn ich die warmen ausgedruckten Seiten in den Händen halte.
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18.05.2011
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E N D E Vier Buchstaben, ein Ereignis.
MBMSUI ist fertig. Die Rohfassung besteht aus 270 Normseiten und 17 Kapiteln.
Bin ich zufrieden? Weiß nicht. Das letzte Kapitel geriet arg kurz, aber gefühlvoll. So wie ich es haben wollte.
Zwei Wochen werde ich es nicht mehr anschauen. Zeit, Abstand zu nehmen und mich anderen Dingen zu widmen.

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15.05.2011
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Zwei Wochen sind seit dem letzten Eintrag vergangen.
Ich musste wieder meinem Brötchenverdienjob nachgehen. Denn schließlich bin ich nur ein Teilzeit-Freizeit-Schriftsteller.
Trotzdem nahm ich alle Vorgaben, die ich aus Wolfenbüttel mitgenommen habe, ernst und ging sehr geplant vor.
Ich stellte eine Mindestseitenzahl auf, die ich bis zum 18. Juni erreichen wollte, teilte die Seitenzahl durch die Anzahl der Wochen und wusste so, dass ich in jeder Woche 15 Seiten schreiben wollte.
Wenn mir das gelänge, wäre ich kurz vor den Sommerferien am letzten Kapitel angelangt. Seite 220 hieß das Ziel. Der Roman sollte dann fertig, oder fast fertig sein.
Frohgemut ging ich ans Werk und nahm mir die Zeit, neben Terminen, Beruf und in der Hauptsache Familie, zu schreiben. Jeden Tag ein wenig.
Jetzt, nach zwei Wochen ziehe ich Bilanz.
Nur einen Tag schrieb ich nicht. in der ersten Woche kamen über 40 und in der zweiten Woche über 70 Seiten hinzu.

Ich kann es kaum glauben, aber ich bin auf Seite 235 im vorletzten Kapitel. Zum ersten Mal habe ich einen Eindruck davon, was möglich ist, wenn ich es mir nur vornehme.
Eineinhalb Kapitel habe ich zusätzlich verfasst, die ursprünglich für den Nachfolgeband gedacht waren.
Ich denke, ich bin in einer Woche mit der Rohfassung fertig.
MBMSUI nähert sich Seite 250 und damit den großen vier Buchstaben
E N D E
Danke an Kathrin, Klaus und Olaf, für die vielen kleinen Hinweise und Kniffe, die sie im Vorbeigehen fallen ließen.
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29.04.2011
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Zwei Wochen Arbeit an MBMSUI.
Das Buch wird 12 oder 13 Kapitel haben und auf 190 bis 220 Seiten kommen.
Die Protagonistin heißt Charlotte und die Handlung spielt auf der Kanalinsel Herm.
In den letzten zwei Wochen habe ich mehr als fünfzig Seiten geschrieben, neben der Überarbeitung der ersten knapp unter siebzig Seiten.
An einem Spitzentag kann ich fünfzehn Seiten schreiben, Durchschnitt sind zehn.
Dies ist etwas weniger, als wenn ich Kurzgeschichten schreibe. Dies liegt wahrscheinlich an dem größeren Zusammenhang, den ich einhalten muss. Aber sicher bin ich mir da nicht.
MBMSUI hat drei Knackpunkte im Roman. Den ersten habe ich geschrieben und er fiel mir sehr schwer. Mehrfach habe ich ganze Seiten verworfen.
Punkt zwei war kein Problem. Ich befand mich mitten im Flow und genauso flossen die Sätze auch heraus.
Dies zeigt mir, dass ich vor solchen entscheidenden Momenten in der Geschichte keine Pause machen sollte.
Ich muss mich vorher warm geschrieben haben. Dann funktioniert es auch mit den schwierigen Teilen eines Textes.
Diese Erkenntnis werde ich auch bei meinen Kurzgeschichten beherzigen.

Für mich kommt jetzt die Phase, an der ich selbst an meinem Projekt zweifle.
Ist es interessant genug?
Passt der Spannungsbogen?
Will das jemand lesen?
Werde ich den Text jemals gedruckt sehen?
Wieviel Zeit soll ich noch in die Überarbeitung stecken?
Wer soll der Beta-Leser werden?
Zweifel, Rechtfertigungs-Misere und bald muss ich mir die Zeit wieder abknappsen, um weiter schreiben zu können.
Es wird nicht einfacher, wenn man die Entscheidung getroffen hat, Autor zu werden.
Wie es mit Charlotte weiter geht, werde ich in unregelmäßigen Abständen hier berichten.

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April 2011
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Die Entscheidung nach dem Seminar an der Bundesakademie in Wolfenbüttel fiel schwer. Aber ich denke, sie war notwendig.
Mehrere Projekte stehen an.
Die Arbeiten an meiner eigenen Anthologie laufen. Stück für Stück, Story auf Story wird fertig gestellt und die Novelle wird auch bearbeitet.
Daneben habe ich mir einige Tage freigenommen und arbeite wieder an meinem Jugendroman. Dabei hilft mir das neue Textverarbeitungsprogramm Papyrus.
Ich erhalte deutliche Hinweise, die mir die Überarbeitung erleichtern. Bald werde ich weitere Kapitel schreiben und damit vielleicht meinem Traum vom eigenen Buch näher kommen.
Über siebzig Normseiten ist MBMSUI bereits lang und ich hoffe am Ende des Urlaubes bei über 120 Seiten angelangt zu sein.
Ich werde berichten.

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Januar, Februar und März 2011
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Eine schwere Schreibblockade hat mich erwischt.
Natürlich gibt es Gründe dafür. Die gehören hier jedoch nicht hin.
Was klar ist, dass die gleichzeitige Arbeit an der eigenen Anthologie, neben der Beschäftigung mit weiteren Stories für das c't-Magazin und dem eigenen Romanprojekt, mich komplett überforderte.
Es wurde Zeit für eine Entscheidung. Und die habe ich schweren Herzens getroffen.
Die Anthologie wird erst in 2012 erscheinen.
Dies wird mir die nötige Zeit geben an der Novelle zu arbeten, die das Herzstück der Anthologie werden soll.
Mehr Ruhe im Leben wünsche ich allen Menschen.

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31.12.2010
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Auch mein Wunsch-Cover-Künstler möchte bei der Anthologie mitmachen.
Ich kann mein Glück kaum fassen.
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Dezember 2010
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Ich kenne inzwischen den Titel, auch wenn ich ihn noch nicht verraten möchte.
130 Seiten sind bereits fix in Form von Kurzgeschichten, die jedoch alle noch ein Vorwort benötigen. Daneben nimmt die Novelle langsam Gestalt an. Ich nähere mich einem Viertel.
Weiterhin habe ich jemanden für die Innenillustrationen gefunden und eine Anfrage für einen Cover-Künstler abgeschickt.
Alles im Plan, oder????
Neben all dem planen und schreiben, wollte ich noch:
- an meinem Jugendroman arbeiten
- an vier Short-Stories für das c't-Magazin schreiben
- an einem weiteren Projekt mit anderen Autoren zusammen arbeiten
- und mich auf das Seminar in Wolfenbüttel vorbereiten.
Ich habe zuwenig Zeit. Und wenn dann noch zu meinem normalen Brotverdienst auch noch eine Krankheit kommt, habe ich das Gefühl auf der Stelle zu treten, obwohl ich renne, wie ein Marathonteilnehmer
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26.11.2010
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Im nächsten Jahr werde ich unter dem Label AndroSF im p-machinery-Verlag von Michael Haitel eine Anthologie nur mit meinen Stories herausgeben.
Ich bin sehr nervös, aber eher von der freudigen Seite her.
Ein ganzes Buch, nur mit meinen Geschichten.
Es gibt sooo viel zu tun.
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16.10.2010
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MBMSUI hat Fortschritte gemacht.
Im Urlaub nahm ich mir vor zu schreiben. Keine Kurzgeschichten, sondern mindestens 40 Seiten des Romanes sollten es werden.
Da meine Planungen auf einen Gesamtumfang von 150 Seiten hinausliefen, hätte es im besten Falle ein Drittel geben müssen.
Inzwischen korrigiere ich die avisierte Seitenzahl auf 180 Normseiten und davon habe ich sage und schreibe 66 in einer Woche verfasst. Fünf Kapitel sind fertig.
Und natürlich fällt ein unvoreingenommenes Urteil schwer. Aber ich bin auf einem guten Weg.
Mit gefällt es.
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29.08.2010
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Viele Veröffentlichungen hat es seit dem letzten Zwischenstand aus dem Jahr 2009 gegeben.
Zugegebenermaßen habe ich mich stark auf bezahlte Publikationen von Kurzgeschichten konzentriert. Vielleicht unverständlich, wenn ich bedenke, dass ich einen Zehn-Punkte-Plan hatte und nur der letzte Punkt, nämlich einen Roman zu veröffentlichen, noch übrig ist.
Doch das Schicksal eines Freizeit-Teilzeit-Schriftstellers ist es nun einmal, dass die Zeit begrenzt ist, und ein Roman ungleich aufwändiger, als einen Haufen von Ideen zu Kurzgeschichten zu verarbeiten.
Außerdem muss ich alle hoffnungsvollen Neu-Schriftsteller davor warnen, ihre Erwartungen an die Bezahlung für einen Erstlingsroman nicht allzuhoch anzusetzen.
Und da bin ich für meine professionellen Publikationen sehr gut bezahlt worden.
Dennoch hege ich weiter Hoffnung.
Nicht mehr für Elli schreibt Geschichte, deren zweiter und dritter Teil niemals fertig gestellt werden wird.
Auch nicht mehr für meinen Florian. Wie ein Jahr ohne Augenlicht bleibt ab sofort in der Schublade.
Nefanè und der grüne Speer wird Anfang des nächsten Jahres wieder auf die Reise gehen.
Flaschenpost ein ewiger Romanbeginn einer unvollendeten Trilogie bleiben.
Bin ich enttäuscht, deprimiert? Ärgert mich die Zeit und die Mühe, die ich in diese Projekte gesteckt habe?
Nein! Und noch einmal entschieden: NEIN
Es war wertvoll investierte Zeit, die mich schriftstellerisch in jedem Fall weitergebracht hat.

Somit verkünde ich ein weiteres Projekt.
Diesmal ein Jugendkrimi unter dem geheimnisvollen Arbeitstitel MBMSUI
Klingt bescheuert, aber es ist die Abkürzung für:
Meine Brüder, meine Schwester und ich.
Das Arbeitsexposee ist fertig, die Personenbeschreibung, der grobe Kapitelaufbau und die ersten Seiten sind bereits gespeichert.
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24.05.2009
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Lange nichts mehr berichtet.
Elli ist auf dem Weg zu den nächsten Verlagen.
Auch "Wie ein Jahr ohne Augenlicht" wurde vom Sauerländer-Verlag abgelehnt.
Auch dieses Manuskript habe ich erneut auf den Weg geschickt.
Mal sehen, ob irgendjemand diese Romane jemals drucken möchte.
Die Aussichten sind, dank der allgemeinen Finanzkrise nicht besser geworden.
Daumen drücken!
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07.02.2009
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Zwischenstand Elli
Nichts Neues.
Aber zusätzlich habe ich für die Ausschreibung des Heyne-Verlages mein SF-Manuskript Flaschenpost eingeschickt.
Es werden viele hoffnungsvolle Nachwuchsautoren eingereicht haben. Die Aussichten sind daher eher schlecht.
Und trotzdem setze ich auch Hoffnungen auf dieses Projekt.
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31.12.2008
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Zwischenstand Elli
Im nächsten Monat werden weitere Verlage angeschrieben.
In der Zwischenzeit hat auch eine Agentur abgesagt.
Dafür habe ich heimlich, still und leise ein weiteres Manuskript bei Sauerländer vorgelegt.
Wie ein Jahr ohne Augenlicht ist etwas kürzer, als Elli und bedient sich der Vorgeschichte eines Jungen, der in Teil Zwei von Elli einen Auftritt gehabt hätte.
Zur Zeit brütet die Lektorin über dem Manuskript.
Auch hier könnte Daumendrücken nicht schaden.
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12.09.2008
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Zwischenstand Elli
Das Manuskript wurde abgelehnt.
Der Zufall wollte es, dass ein ähnlich gelagertes Buch im Juni vom Verlag abgedruckt wurde.
Und die Ähnlichkeit war zu groß.
Vielen Dank an alle, die mir die Daumen gedrückt haben.
Ich werde eine Weile warten und dann die nächste Runde starten.
Es gibt noch einige Verlage, die Elli noch nicht gelesen haben.
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23.08.2008
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Zwischenstand Elli!!
Das Manuskript ist bei der Lektorin angekommen.
Nun wird Sie es lesen und dann eine Entscheidung treffen.
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15.08.2008
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Zwischenstand Elli!!
Das Manuskript ging heute zur Post.
Jetzt liegt es an der Lektorin, ob Elli eine Chance erhält.
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08.08.2008
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Zwischenstand Elli!!
Das Manuskript ist ausgedruckt: 835 gr. Hoffnung. Am Freitag geht es zur Post.
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26.07.2008
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Zwischenstand Elli!!
Am letzten Donnerstag erhielt ich Abends um 21:15!!! einen Anruf von der Lektorin des Sauerländer-Verlages.
Sie bat mich darum, nach Ihrem Urlaub das Gesamtmanuskript vorzulegen, da Ihr Exposee und Leseprobe gefallen hatte.
Damit ist zwar immer noch nicht gesagt, dass Elli genommen wird, aber ich bin einen Schritt weiter.
Neben der Hoffnung auf diesen Verlag, habe ich "Wie ein Jahr ohne Augenlicht" zum Peter-Härtling-Preis eingereicht.
Die Hauptfigur - Florian - ist eine der Nebenfiguren aus dem zweiten Band von Elli, der nur dann geschrieben wird, wenn der erste Teil angenommen würde.
Wer auch immer dies liest, möge bitte alle verfügbaren Daumen drücken.
Vielleicht wird mein Traum noch wahr
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29.02.2008
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Zwischenstand Elli!!
Und wieder geht das Warten los.
Ich habe den nächsten Versuch mit Elli gestartet.
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16.12.2007
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Zwischenstand Elli!!
Auch die beiden anderen Verlage haben Elli abgelehnt.
Im nächsten Jahr werde ich Elli an die nächsten Verlage schicken.
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22.11.2007
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Zwischenstand Elli!!
Die erste Absage ist eingetrudelt. Standardabsage eines großen Verlages.
So sieht so etwas aus:.

Noch eine Absage, dann wird Elli an die nächsten Verlage geschickt.
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03.07.2007
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Zwischenstand Elli!!
Ich habe es gewagt!
Elli ist auf dem Weg zu 2 Verlagen.
Habt Ihr noch einen Daumen zum Drücken übrig?????
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17.06.2007
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Zwischenstand Elli!!
Meine Korrekturleser sind fertig!
Jetzt muss ich alle Änderungen vornehmen und alles für die Verlage vorbereiten.
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18.03.2007
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Zwischenstand Elli!!
Seit etwa eineinhalb Wochen liegt Elli meinen beiden Korrekturlesern vor.
Es wurden 167 Seiten, und ich bin recht zufrieden mit dem Ergebnis.
Aus reinem Zeitvertreib habe ich bereits Kapitel eins des zweiten Teils geschrieben, da ich zur Zeit an keinen weiteren Kurzgeschichten mehr arbeite.
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01.02.2007
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Zur Zeit arbeite ich an einem Romanprojekt.
"Elli schreibt Geschichte" wird ein Jugendroman von ungefähr 160 bis 180 Normseiten Länge.
Elli entstand aus einem Sylvestervorsatz heraus. Ich überlegte mir, ob ich das Durchhaltevermögen hätte, einen Roman innerhalb von drei Monaten fertig zu stellen.
Die Idee war bereits vorhanden, Recherchen und Überlegungen waren nach rund zwei Wochen erledigt.
Nach der ersten Überarbeitung werde ich mal eine Leseprobe einstellen. Noch etwas Geduld bitte.

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