Wie bei vielen SF-Autoren war auch für mich das c't-Magazin die erste bezahlte Publikation
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Gefangen
Diese Story handelt von einem Mensch, der in einen Raum gesperrt wurde und dort eine Arbeit verrichtet,
an die er sich anschließend nicht erinnern kann.
Schließlich erhält er von jemand außerhalb kryptische Botschaften.
Diese Story habe ich speziell für das c't-Magazin geschrieben. Sie war die einzige von fünf eingesandten Stories, die genommen wurde.
Zu Gefangen gab es auch noch eine Fortsetzung, die bislang nicht veröffentlicht wurde und auf der Festplatte meines Computers schlummert.
weitere Informationen findet ihr hier
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African Dream
Diese Story spielt mit dem Gedanken einer neuen Grenze, die Europa gegen die hungernden und durstenden Menschen Afrikas gezogen hat.
Natürlich befindet sie sich bereits auf afrikanischem Grund. Zwei Männer versuchen über diese Grenze zu gelangen und benutzen dazu ein "Geschenk" des europäischen schlechten Gewissens.
Es handelt sich dabei um einen Volks-PC namens "African Dream"
Auch diese Story habe ich speziell für das c't-Magazin geschrieben. Sie war der erste Versuch nach den vier Ablehnungen.
Dies ist somit auch mein Rat an angehende c't-Autoren. Herr Behr gibt ein Feedback für die abgelehnten Stories. Lest es, verinnerlicht sein Vorschläge und versucht es erneut.
Nicht aufgeben.
weitere Informationen zu African Dream findet ihr hier
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Überraschung
Eine Endzeit-Story.
Durch eine technische Entwicklung ist die Menschheit in der Lage in die Zukunft zu schauen. Doch die Zukunft ist nicht rosig. Eine außerirdische Intelligenz wird die Erde vernichten.
Daher werden Generationenschiffe gebaut und die Menschheit verläßt die Erde. Nur ein Mann bleibt zurück und wird den Außerirdischen eine Überrschung bereiten.
In diesem Fall schrieb ich die Story als Wettbewerbsbeitrag für eine Anthologie unter dem Titel "Der letzte Mensch auf Erden".
Dort wurde sie von der Jury auf den ersten Platz gewählt.
Dennoch kam die Anthologie bislang nicht auf den Markt.
Herr Behr gefiel sie auch, obwohl ich von einigen Seiten kein gutes Feedback erhielt. Mir gefällt die Story noch immer.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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OLIVR
Der erste Zweiteiler
Ein Krimineller betreibt einen Privatlehrer-Betrieb mit künstlichen Intelligenzen, die vortäuschen echte Menschen zu sein.
Schließlich kommt ihm jemand auf die Schliche.
Die Idee kam in der dunkelsten Zeit meines Lebens. Ich war krank und verarbeitete die Ereignisse, die zu meiner Krankheit führten, in drei Stories. Diese war eine davon.
Zwischen Überraschung und dieser Story lagen mehrere Monate, in denen ich nicht aktiv geschrieben hatte. Umsomehr freute es mich, dass es gerade diese Geschichte schaffte.
Auch hier gibt es einen Plot für einen zweiten Teil, den ich aber noch nicht geschrieben habe.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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VirtuAnimal Inc
Hier besucht der geschiedene Vater mit seinem kleinen Kind einen Zoo der besonderen Sorte.
Der Vater arbeitet hart in dem Zoo und ist in der Lage seinem Sohn eine Show zu bieten.
Doch er macht eine Entdeckung.
Auch diese Story schrieb ich speziell für das c't-Magazin und hatte dennoch wenig Hoffnung auf einen Abdruck.
Schließlich ist der Hauptaspekt der Story der Humor und dieser kommt bei vielen Fans nicht gut an.
Herr Behr gefiel es.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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Absolute Kontrolle
Der erste Fall meines Privat-Ermittlers John Mayer.
In einer Schule für Kinder von gutsituierten Eltern kommt es zu einem Mord.
Doch eigentlich ist niemand zu einer solchen Tat fähig, da ein Kontrollsystem mit implantierten Chips das Verhalten jedes Einzelnen kontrolliert.
Meine SF-Kurzgeschichten spielen selten im Weltraum. Viel lieber überlege ich mir, wie die Welt in Zukunft aussehen könnte.
Dabei entwerfe ich immer wieder neue Szenarios. Nicht so bei John Mayer. Seine Fälle spielen alle in derselben Umgebung, somit mache ich es mir etwas einfacher, was die
Rahmenbedingungen angeht.
Alle John Mayer-Stories, die ich geschrieben habe, waren und sind für das c't-Magazin bestimmt.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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Letzter Ausweg
Ein Techno-Vampir auf der Suche nach Menschen mit ganz besonderem Blut.
Auch diese Story spielt in der Mega-City Neun John Mayers, aber der Ermittler spielt hier keine Rolle.
Der Vampir entstand aus Frust, über die mangelnde Präsenz von SF in den Buchläden.
Auch diese Idee habe ich speziell für das c't-Magazin umgesetzt.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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Eine moderne Version
John Mayer zum Zweiten.
Diesmal klärt er einen Einbruch in der Lebensmittel-Fabrik eines großen Wirtschaftskonzerns.
Gestohlen wurde ein heute übliches, aber in der Zukunft sehr wertvolles Obst.
Ein Apfel.
Die Idee zu dieser Story entstammt einer ganz anderen Kurzgeschichte, die ich für einen Bio-Kalender geschrieben habe. In diesem Plot erreichten die Äpfel den passenden Endkunden.
Dabei überlegte ich mir, woher die gestohlenen Äpfel kommen sollten. So kam John Mayer zu seinem nächsten Auftritt.
weitere Informationen findet ihr hier
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Vorstellungsgespräch
Ein Personal-Chef sieht sich einer unmöglichen Aufgabe gegenüber.
Was ist, wenn alle Bewerber dieselben technischen Mittel zu Ihrer Unterstützung nutzen? Wie findet man heraus, wer geeigenter ist, wenn alle gleich geeignet scheinen?
Eine Idee, die mir kam, als ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitete.
Auch diese Storyline habe ich speziell für das c't-Magazin entwickelt.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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Im Fegefeuer
John Mayer zum Dritten.
Ein alter Mann stirbt.
Die Todesursache scheint nicht eindeutig.
Nachdem ich mich in der Absoluten Kontrolle den jüngsten Mitgliedern der Mega-City Gemeinschaft widmete, wollte ich mich auch den Alten zuwenden.
Wie würden sie leben? Und vor allem, was wird die Zukunft bieten.
Außerdem habe ich in dieser Story den Keim für eine weitere Erzählung John Mayers gelegt.
Vielleicht wird auch diese eines Tages erscheinen.
weitere Informationen findet ihr hier
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Tod eines Champions
John Mayer sieht sich einem Gegner ausgesetzt, den er nicht so leicht überführen kann.
Ein Sport-Champion ist gestorben und John hat einen Verdacht.
Die Idee kam mir nach einem Traum. John Mayer sitzt neben einer wunderschönen Frau in einem Cafe der Zukunft. Gekoppelt habe ich sie mit den Auswirkungen der NanoBots aus der
Techno-Vampir-Story des letzten Jahres. Beides führte ich zusammen und schrieb die Geschichte in wenigen Stunden nieder.
Auch diese Storyline habe ich speziell für das c't-Magazin entwickelt.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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Kritische Masse
John Mayers fünfter Fall
Eine ehemalige Mandantin beauftragt John in einem Mordfall zu ermitteln.
Allerdings ist die Leiche noch nicht tot.
Ausgangspunkt für die Story war der Beginn von "Eine moderne Version", der im Rahmen der Überarbeitung damals gestrichen worden war. Die Baronin war erschaffen.
Nun wollte ich sie nicht so klammheimlich auf einer Festplatte verhungern lassen und schrieb sie in den nächsten Fall.
Für den aufmerksamen Leser der John Mayer-Stories sei noch angemerkt, dass ich eine weitere Person eingeführt habe, die in einem späteren Fall noch eine Rolle spielen wird.
Auch diese Storyline habe ich speziell für das c't-Magazin entwickelt.
weitere Informationen zur Story findet ihr hier
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Erwachen
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Eine Stand-Alone Story ohne Mega-City Neun-Hintergrund.
"Erwachen"
Ein Mann trauert.
Eine KI steht ihm zur Seite.
Eine Maschine wurde gebaut.
Er reist in die Zukunft.
Zu welchem Zweck?
Natürlich hatte ich die Idee entwickelt für das c't-Magazin.
Ich schrieb die Geschichte, neben zwei weiteren, während eines Dänemark-Urlaubes. Mitten in den Dünen flossen die Sätze nur so aus mir heraus.
Allerdings entwickelte sich das Ende in eine ganz andere Richtung, als ursprünglich vorgesehen.
Aus der Hard-SF mit technischen Fakten, wurde es eine gefühlvolle Hommage an einen Roman, den ich einst gelesen habe.
Herr Behr akzepzierte trotzdem, was mich natürlich freut. Und überrascht, weil ich es nicht erwartete.
Weitere Informationen findet ihr hier
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Der Deal
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Wieder Mega-City Neun.
"Der Deal"
Ein junger Mann ist auf der Flucht.
Er begibt sich in eine aussichtslose Lage.
Auf ihn wartet der Tod.
Da setzt sich jemand mit ihm in Verbindung und schlägt ihm einen Pakt vor.
Zu welchem Zweck?
Neben den bereits abgedruckten Geschichten um John Mayer, existieren bereits schon weitere. Außerdem noch eine Fülle von Notizen, Textschnipseln und Ideen, die ich nach und nach
umsetzen möchte.
Der Deal ist somit nur die logische Fortsetzung der Storyline.
Am Ende wollte ich den Leser im Unklaren lassen, zu welchem Zeitpunkt die Ereignisse stattfinden.
Ich war neugierig auf die Reaktionen.
Und bereits die Nachfragen der Redaktion freuten mich, denn auch dort war man sich nicht einig.
John Mayer wird weitere Fälle lösen, und die Rätsel rund um Otto werde ich auflösen.
Weitere Informationen findet ihr hier
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Feldversuch
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Eine Geschichte um eine Erfindung, die nicht das hält, was sich der Erfinder von ihr verspricht.
"Feldversuch"
Ein Forscher steht vor dem Höhepunkt seiner Karriere.
Seine Erfindung wir ihm einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen.
Doch was wartet dort auf ihn?
Nach dem Feldversuch wird nichts mehr so sein, wie zuvor.
Eine typische Geschichte für das c't-Magazin.
Auch diese Geschichte entstand in Dänemark.
Erwachen wurde bereits publiziert und ich kann nur sagen, dass es ein erfolgreicher Urlaub war.
Es gab allerdings Änderungswünsche, sodass die ursprüngliche Fassung wohl nie das Licht der Welt erblicken wird.
Eine von den Alternativen werde ich wohl in meine eigene Sammlung aufnehmen.
Weitere Informationen findet ihr hier
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Wo Gehirne leise summe
John Mayer zum siebten Mal.
Nach Tod eines Champions musste John fliehen.
Die Mega-Nine-Corp würde es nicht dulden, dass er das Geheimnis des Champions kannte.
Doch wo kann man sich in einer hochtechnisierten Welt verstecken?
Dieser Frage bin ich mit dieser Story nachgegangen. Fast zehn Monate nach der Olympia-Story, kehrte ich schriftstellerisch an diesen Zeitpunkt zurück.
Ich wollte es richtig machen und dem Leser eine neue Seite der Mega-City zeigen.
Die strahlende schöne neue Welt ist gar nicht so toll.
Aber das hat sich ja jeder schon gedacht, nicht wahr?
Am Ende kommt ein Killer ins Spiel und ein Deal wird geschlossen.
Der aufmerksame Leser wird fragen: Ein Deal? Schon wieder?
Ja. Ein weiterer Pakt mit dem Teufel.
Na, wenn John dies nicht noch bereuen wird.
Es wird weitere Stories geben.
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Jenseits der Grenzen
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Eine Liebesgeschichte, wie einst Romeo und Julia. Sie musste einfach tragisch enden, oder nicht?
"Jenseits der Grenzen"
Ein Rasenmäher erlebt, was es heißt die Verbindung zu verlieren.
Die Nachbarskatze tritt auf und sie weiß dass Jenseits der Grenzen die Freiheit und die Liebe warten.
Direkt für das c't-Magazin geschrieben.
Viele Storys nahmen ihren Anfang in unserem Lieblingsurlaubsland.
Diese hier kam mir in den Sinn, als wir auf dem Heimweg nach einem Tagesausflug waren.
In Dänemark gibt es viele Firmengelände, die offen zur Straße hin sind. Viele davon bestehen aus Rasenflächen und Gewässeranlagen.
Wir fuhren an so einem Gewerbegeibet vorbei und ich sah vier von diesen autonomen Rasenmähern, die einsam ihre Runden drehten.
Ich fragte mich, warum sie nicht in den künstlich angelegten See fuhren und weshalb sie sich nicht gegenseitig ins Gehege gerieten.
Und schon war der Keim für die Geschichte geboren.
Danach war der Weg kurz zu Shakespeare und einer Liebesgeschichte, die, wie alle Liebesgeschichten, tragisch enden muss.
Feldversuch, Erwachen und Wo Gehirne leise summen sind alle in diesem einen Urlaub entstanden und finanzierten damit die zwei Wochen Dänemark praktisch alleine.
Weitere Informationen findet ihr hier
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